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Read e-book An den Ufern des Missouri (German Edition)

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Eine gesellschaftliche Bibliothek ausgewahlter, nutzlicher Schriften in teutscher und englischer Sprache moge ein wesent- licher Gegenstand der Berathung werden. In the Altc und Neue Welt of August 6th we find the first notice pointing towards the formal organization of the society. At that time the following constitution was drafted for the society. The date of its adoption remains undetermined. Statuten der dcutschen Ansiedlungs-Gesellschaft. Da wir es fiir sehr vortheilhaft fiir uns, unsere Freunde, und die Deutschen im Allgemeinen halten, dass in irgend einem passenden Theile der Vereinigten Staaten, wo moglich Pennsylvanien, eine deutsche Ansiedlung angelegt werde, in welcher einer grossen An- zahl Deutscher Gelegenheit gegeben wird ihren Fleiss und ihre Kentnisse auf einer ihnen vortheilhaften und angenehmen Weise in Thatigkeit und Anwendung zu bringen: Jedermann kann Mitglied dieser Gesellschaft werden, welcher Interesse fiir die beabsichtigte deutsche Ansiedlung hegt, er mag dahin auswandern wollen oder nicht.

Diese 3 Thaler und alle etwaigen anderen autorisierten Ausgaben der GHeder dieser Gesellschaft sollen den- selben bei der spateren wirklichen Anlegung der Ansiedlung als Abschlagszahlung fiir ihre Landantheile zu gute geschrieben werden. Die Gesellschaft wahlt jedesmal in ihrer ersten halbjahrigen Versammlung einen Vorsitzer, zwei Stadthalter, zwei Schreiber und einen Schatzmeister.

Diese Beamten sollen ihre Aemter unentgelt- lich verwalten. And its Colony, Hermanyi, Missouri. PHichten und Rechte der Beamten. They are the same as those of any other American organiza- tion. In gleicher Zeit mit den genannten Beamten soil ein stehender Ausschuss von y bis 8 Mitgliedern gewahlt werden, welcher zwischen den Versammlungen der Gesellschaft die Geschafte derselben fiihren und in wichtigen Angelegenheiten eine ausserordentliche Versamm- lung der Gesellschaft berufen soil.

Der Vorsitzer, die Schreiber, die Statthalter und der Kassen- verwalter sollen dem stehenden Ausschuss als Mitglieder beigefiigt werden. Die Gesellschaft soil sich alle Monate, je am ersten Samstag- Abend desselben versammeln um den Gang der Gesellschaft fortzu- setzen. Pursuant to the call of August the ninth, a meeting was held to discuss the permanent organization. From August 9th to the 27th, seven meetings were held to discuss, alter and amend the proposed constitution.

The advice of Samuel Keemle, an attor- ney at law, was sought, and the most prominent business men of Philadelphia were consulted regarding the practicability of the organization. The chief care was the disposition of the money of the society. The growth as to membership had been steady. No attempt was made to hasten it. The soundness of the basic principles was the chief consideration. Finally on August the th, the constitution of the society was formally accepted. Ap- pended to this there appear the names of signers, which we reproduce in their original order.

The following is the constitution of the permanent organi- zation: Verfassungsurkunde und Nehengesetze der Deutschen Ansiedlungs- Gesellschaft, gegrundet zu Philadelphia am 2.

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Zur Organisiening der Gesellschaft, zur regelmassigen Ge- schaftsfiihrung und zur Sicherung der Rechte jedes einzelnen Mit- gliedcs sowohl als der ganzen Gesellschaft setzen wir folgende Sta- tuten f est: Die Gesellschaft wird auf Actien gegriindet von welchen jede im ersten Tausend fiinfundzwanzig und jede im zweiten Tausend dreissig Thaler kosten soil. Die Preise aller iibrigen Actien sollen von dem Verwaltungsrath vorgeschlagen und von der Gesellschaft bestimmt werden. Jeder Eigenthiimer von einer oder mehreren Actien hat eine Stimme.

Jedoch soil jedes Mitglied, welches eine Bauerei der Gesellschaft unter den nur den Mitgliedern zu bewilligenden Vor- theilen ankauft, das Recht haben, eine oder jede seiner Actien zu dem zur Zeit stattfindenden erhohten Actien Preise, anstatt baaren Geldes, zuriickzugeben. Die Beamten der Gesellschaft sollen bestehen in: And its Colo7iy, Hermann, Missouri. Wahl der Beamten und Amtsdauer.

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Alle Beamten sollen durch Stimmen-Mehrheit in einer consti- tutionellen, regelmassigen Versammlung- der Gesellschaft und zwar derjenigen, welche dem Auslaufe der respectiven Amtsdauer der Beamten zunachst vorher geht, gewahlt werden. Alle Beamten sollen auf ein Jahr gewahlt werden. Alle diese Bestimmungen iiber die Amtsdauer der Beamten, mit Ausnahme des Deputirten-Ausschusses, sollen erst in Kraft treten nachdem tausend Actien von der Gesellschaft verkauft sind.

Bis dahin sollen alle Beamten, mit Ausnahme der Deputirten, bios provisorisch gewahlt werden. Der Prasident soil I. Er soil dafiir sorgen, dass Ordnung und Ruhe erhalten und Beschliisse der Gesellschaft genau und piinktlich vollzogen werden. Er soil, gemass Par. Er soli alle 6 Monate Bericht erstatten iiber die in dieser Zeit gemachten Fortschritte der Gesellschaft.

Der Viceprasident soil in Abwesenheit des Prasidenten das Amt desselben verwalten. Der Sekretair soil I. Das Protokoll der Verhandlungen der Gesellschaft fiihren. Er soil die Correspondenz der Gesellschaft besorgen. Er soil die Constitution und sonstigen Documente der Ge- sellschaft aufbewahren. Er soil eine Woche vor dem Ende jedes halben Jahres einen schriftlichen Bericht iiber die Verwaltung seines Amtes in dem letzt- verflossenen halben Jahre an den Prasidenten abliefern.

Er soil, nach Par. Der Vicesecretair soil in Abwesenheit des Secretairs die Stelle desselben vertreten, ihm auch sonst bei iiberhauften Geschaf- ten Hiilfe leisten. Der Schatzmeister soil I. Er soil sobald er eine Siimme von loo Thalern eingenom- men hat, dieselbe in einer noch naher zu bestimmenden Bank binnen 24 Stunden niederlegen.

Er soil alle Rechnungen, vvelche vom Prasidenten, Secre- tair und Verwaltungsrathe unterschrieben sind, durch Anweisungen auf die Kasse, welche nach Par. Er soil iiber Einnahme und Ausgabe genau Buch fiihren und jedes Mai auf Verlangen des Verwaltungsrathes, nach zwei- tagiger Anzeige, diesem die Biicher zur Einsicht vorlegen. Er soil eine Woche vor dem Ende jedes halben Jahres einen schriftlichen Bericht iiber den Zustand der Kasse an den Pra- sidenten ablegen.

Er soil eine verhaltnissmassige Biirgschaft leisten. Die Geschafte der Gesellschaft zwischen den Versamm- lungen derselben versehen und alle diejenigen Anordnungen treffen, welche das wohl der Gesellschaft und die Erreichung ihrer Zwecke erfordern. Zu alien seinen Beschliissen und Anordnungen soil jedoch die Beistimmung des Prasidenten der Gesellschaft notwendig sein. Er soil nach Par. Er soil in jeder regelmassigen Versammlung der Gesell- schaft Bericht erstatten iiber Alles, was er seit der letzt vorherge- gangenen Versammlung angeordnet und geleistet hat.

Der Deputirten-Ausschuss soil die ihm vom Verwaltungs- rathe angewiesenen Staaten und Gebiete von Nord-Amerika bereisen und untersuchen ob und wie weit derselbe oder welche Theile der- selben zu einer deutschen Ansiedlung geeignet sind. Der Ausschuss soil zu diesem Zwecke ein Tagebuch fiihren iiber Resultate seiner Untersuchungen und wahrend seiner Reise von Zeit zu Zeit einen Auszug daraus an den Verwaltungsrath schi- cken, bei seiner Zuriickkunft aber das Ganze der Versammlung vorlegen.

Jeden Monat soil eine regelmassige Versammlung der Gesell- schaft gehalten warden. So oft bei einer Versammlung der Gesell- schaft fiinfzig Mitglieder personlich anwesend sind, soil die Ver- sammlung fahig sein, Geschafte zu thun. Nur Mitglieder der Gesellschaft konnen Stellvertreter fiir ab- wesende Mitglieder sein. Kein Mitglied darf mehr als funf Stimmen reprasentiren, seine eigene eingeschlossen.

Sollte daher Jemand von mehr als vier anderen Gliedern zum Stellvertreter ernannt sein, so muss er alle iibrigen Stimmen auf anwesende Mitglieder ver- theilen. Extra- Versammlungen soUen gehalten und durch den Pra- sidenten berufen werden, so oft es dieser fur nothig halt oder der Verwaltungsrath oder fiinfundzwanzig Mitglieder der Gesellschaft ihn dazu aufifordern. Verwertung der G elder. Die Gelder der Gesellschaft soUen zum Ankaufe des Landes, zur Urbarmachung und Einrichtung von Bauereien und Dorfschaf- ten, zur Abklarung, und Auslegung von einer oder mehreren Stad- ten, je nachdem die Mittel der Gesellschaft reichen ; ferner zu alien solchen Anlagen und Unternehmungen welche das Aufbliihen der Gesellschaft befordern: Alle Bestimmungen zur Verwendung der Gelder sollen von der Gesellschaft oder vom Verwaltungsrathe gemacht werden.

Sobald jedoch im letztern Falle eine Unternehmung iiber tausend Thaler kostet, soil die EinwilHgung einer constitutions- massigen Versammlung der Gesellschaft unerlasslich sein. Zur Sicherstellung der Kasse und des Vermogens sollen die neun Verwaltungsrathe als Trusties die Kasse und das Vermogen der Gesellschaft reprasentieren, zu welchem Zwecke ein Trusties- Contract deed or declaration of trust durch einen von der Gesell- schaft zu erwahlenden Ausschuss mit den Verwaltungsrathen abge- schlossen werden soil.

Fer- ner sollen in dem genannten Trusties-Contracte, oder deed or dec- laration of trust , alle sonstigen Provisionen gemacht werden, welche der zur Abschliessung desselben erwahlte Ausschuss zur Sicherung der Gcsellschaft fiir notig erachtet. V er'dnderung dieser Constitution. Eine Veranderung dieser Constitution kann nur durch Ueber- einstimmung von zwei Dritttheilen sammtlicher Mitglieder oder ihrer Stellvertreter gemacht werden.

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Ein Vorschlag zu einer Aenderung kann in jeder constitutionsmassigen Versammlung gemacht werden, ob ein solcher Vorschlag zur Abstimmung kommen soil oder nicht. Die Gesellschaft soil, sobald als es thunlich incorporirt werden. Ritter Ernst Haas F. Gebhard Johann Heinrich Manerke W.

Full text of "The German settlement society of Philadelphia, and its colony, Hermann, Missouri"

Leupold Georg Schotten D. Hiitz Jacob Knoll Michael A. Kerchner Heinrich Arnsfeld F. Mayer Philipp Pfister H. Finn George Duhring, Dr. Curtius Friedrich Viereck F. Heitzmann Fritz Leibrock P. Jacob Burkhard Henry Koch G. Schock Franz Schellenberg Fr. Mecke Eleazar Demetrio Artemiews Georg Jacob Schneider Charles Libeau On the same evening that the constitution was adopted and signed, the newly created offices were filled. The following were the first officers: Prasident, Julius Leupold; Viceprasident, Dr.

Feuring, Adam Schmidt, D. In passing, it should be noted that for some unexplained rea- son Dr. Moehring did not accept the office of treasurer. The vacancy in the Board of Managers was filled by the election of C. The meeting of August 27th was certainly a memorable one in the history of the society.

Enthusiasm for the new cause was running high. One feels something of the feverish nature even in the records of the meeting. Letters of inquiry and commenda- tion seem tO' have arrived from various parts of the country. Everyone felt certain of the most glorious success. Before re- tiring from the position of temporary chairman, Dr.

Schmoele delivered a fiery address. He gives a brief resume of the struggles of the organization. Then he speaks of the future: Sie ist eine reife Geburt des jetzig-en ereignissreichen Zeitgeistes, — durch sie ist an's Licht ge- treten, was in alien deutschen Gemiithern verborgen lebte und dun- kel gefiihlt ward.

Einigung der Deutschen in Nordamerika, nnd dadurch die Be- grundung eines neuen deutschen Vaterlandes — das ist die hohe Aufgabe unserer Ansiedlungs-Gesellschaft! Danach muss, danach soil sie streben aus alien ihren Kraften und mit alien ihren Mitteln. In der Ausfiihrung des ganzen grossen Planes muss Jeder die Be- griindung seines eigenen Gliickes finden.

Dann kann, dann muss, dann wird die Sache gedeihen zum Ruhme und zum Wohle der grossen deutschen Nation in Amerika's freiem Schosse. The minutes record this resolution: Zweig-Vereine zu griinden, die im Geiste unserer Constitution handeln, die Geschafte dort thun, und die Theil- nahme an dieser Gesellschaft dem Publikum erleichtern, die Gelder empfangen, der Central-Gesellschaft iiberliefern und dafiir Actien vom Verwaltungsrathe erhalten.

Less than two weeks after formal organization shares had been sold. Under the date of September loth the secretary who was also the edi- tor of the official organ of the society comments thus: Wir hoffen und wunschen, dass sie in diesem Geiste fortfahren und ein Bruder den andern auffordern moge, zu diesem grossen Zwecke nach Kraften beizutragen. Mit Recht diirfen wir erwarten, dass unsere auswartigen Bruder Zweig-Vereine griinden und alles aufbieten werden zu diesem scho- nen Zwecke nach Kraften mitzuwirken.

This paper will hereafter be refer- red to as A. Various Opinions Regarding the Society. That the movement caused a great stir among the Germans in all sections of this country, as well as in Europe, is attested by the great number of press notices it received. Not all of these comments were favorable— far from it. Nevertheless they prove that the public was interested. Immediately after the organization of the society the Allge- meine Zeitung of New York comments on the wisdom and far- sightedness of the organization.

It approves most heartily the scheme of forming a stock company for this laudable enterprise. It recommends it warmly to all Germans. The editor enumer- ates its advantages in these enthusiastic terms: Sie giebt den hier Wohnenden eine Gelegenheit, sich naher zu verbinden, die Elemente des deutschen Lebens zu unter- stutzen und zu verbreiten, wissenschaftliches Bestreben zu fordern, jedes Grosse und Schone, so weit es hier anwendbar ist, vom Vater- lande hierher zu verpflanzen, dem deutschen Einwanderer gleich bei seinem Eintritt in die Vereinigten Staaten eine Heimath anzuweisen, wo er sich heimischer, als alleinstehend, fiihlt, und wo ihm bei Fleiss und Sparsamkeit ein Wirkungskreis angewiesen wird, in welchem er sich bald eine Unabhangigkeit zu erwerben vermag, welches, muss er erst lange darnach suchen, ihm oft schwer fallt.

Wir kennen den Stand der deutschen Einwanderer, wir wissen, welche Kampfe ihrer oft warten und wie Viele im Kampfe erliegen. An- ders wird es sein, wenn er weiss, dass er einer Colonie zueilt, wo er befreundete Seelen findet, welche ihn mit Rath und That unter- stiitzen konnen. Durch ein thatiges und strengvereintes Zusammenwirken der Deutschen muss das wohl durchdachte und weishch geordnete Unternehmen gedei- hen und fur uns und unsere Kinder die herrHchsten Friichte brin- gen.

Selbst dem Aermsten ist Gelegenheit gegeben, daran Antheil zu nehmen. Kann er sich keine Actie kaufen, so kann er sich eine durch Fleiss und Sparsamkeit verdienen. This letter is signed, "Freunde der Ansied- lungs-Gesellschaft. They express themselves as ready to support it. But they entertain some doubts, which they desire to have dispersed, and some wishes they would have considered.

Their inquiries were not kindly received by the Philadelphians. Nevertheless there was more saneness in their doubts than the society would admit. They spoke as men who had endured the hardships and privations of pioneer life themselves. Experience had taught them many a valuable lesson.

They wanted to know how the society proposed to carry out its lofty plans, when broug-ht face to face with facts and reality. They abandoned the visionary views and brought in figures to substantiate their claims. It appears that the plan of the society was not accurately understood, for these same Ohioans fear "eine Gesellschaft a la Rapp.

And its Colony, Hermann, Missouri. These and other suggestions and queries, which we be- lieve were made in all sincerity, aroused the displeasure of the Philadelphians, and called forth a cutting, and, as it appears to us, unmerited rebuke. Perhaps the best suggestion they offered was that the greatest care should be given to choose an advan- tageous location for the settlement. In another part of this work it will be shown how vital this question was.

The com- munication concludes thus: We shall, however, content ourselves with citing only a few more instances. The Anzeiger des Westens, of St. Louis, was not a strong supporter of the society. This is shown by an article of October I, , in which its tone is far from being complimentary. This may have been due to the fact that Illinois was then favorably discussed as the site of the colony.

At a later time the Anzeiger " A. In the New Yorker Staatszeitung the organization found, from the first, a bitter opponent. In number 52 of the year this paper issued an article whose basic thought might well be expressed in these terse words: Its scathing articles elicited the bitterest sort of replies on the part of the supporters of the plan. It does not stand to reason that such a position, by a strong press, should not irreparably injure the undertaking, particularly in New York, a stronghold of German Americans, and that at a time when perfect harmony and united, quick action was most essen- tial to its success.

It will be interesting to note how this movement was looked upon by the European Germans. We fortunately have pre- served in the Alte und Neue Welt the expressions of at least two prominent individuals. One is a letter by Dr. It reads as fol- lows: Januar, die am 9. Marz in meinen Handen war, hat mich sehr erfreut und ich sage Ihnen dafiir meinen verbindlichen Dank. Wie sehr ich die edlen Bemii- hungen der Deutschen Ansiedlungs-Gesellschaft zu wiirdigen und ihren menschenfreundlichen Zweck zu beurtheilen weiss, ist einiger- massen aus meiner Nachschrift ersichtlich.

Mochten doch deutsche Regierungen oder wenigstens einzelne edle Deutsche die Wichtig- keit des Unternehmens einsehen und es kraftig zu unterstiitzen suchen. Ich fiir meinen Wirkungskreis werde Manner von Einsicht und Einfluss darauf aufmerksam machen und ich habe damit bereits begonnen. And its Colony, Hermann, Missojiri. After publishing a circular sent out by the Board of Man- agers at Philadelphia, he continues thus: Die Bemijhungen jener Gesellschaft verdienen aber um so mehr die dankbarste Anerkennung und thatige Unter- stiitzung, da ahnliche, in Deutschland, namentlich in Sachsen und in Hessen-Darmstadt, vorziiglich in Dresden wiederholt versuchte Unternehmungen ohne erwiinschten Erfolg geblieben sind.

Gleich- wohl verdienen die vielen Tausende, die jahrlich nach Amerika aus- wandern, die leitende und unterstiitzende Hand der Regierungen. Vielleicht entschliesst sich noch eine oder die andere, in die von Dresden aus mitgetheilten und im Allgemeinen Anzeiger der Deut- schen vollstandig bekannt gemachten gemeinniitzigen Ansiedlungs- plane einzugehen und sie entweder in ihrem ganzen Umfange oder nach ihren wesentlichen Theilen in Ausfiihrung zu bringen. Was der edle William Penn im Jahre so grossartig, thatig und mit gliicklichem Erfolg begann, das sucht nun in unseren Zeiten eine Gesellschaft biederer Manner nach einem durchdachten, menschen- freundlichen Plane fortzusetzen.

Sprewitz, of Lauen- burg on the Elbe, will be inserted later in its proper place. Growth of the Society. From the consideration of what the public thought of the organization we pass on to a study of its inner and outer devel- opment. The Administrative Board Verwaltungs-Rath , which was provided by the constitution, was elected, as was pointed out. Their first meeting was held on September 'M. At this meeting they effected their inner organization by electing the following officers: Just what the duties of the "Sprecher" were cannot be stated.

Perhaps he had some of the powers of an attorney. The city register of that time gives Mr. The first duty which this body considered was the safe de- posit of the funds of the society. It was unanimously agreed to recommend to the main body that the money be placed in the Girard Trust Company, "wegen ihrer anerkannten Solidete," and because it was said "dass einer der Gehiilfen in besagter Anstalt 'Deutsch' sprache.

Inflated by the many favorable reports that came in, and foreseeing unprecedented prosperity, the members believed that Congress would be only too willing to lend a helping hand. Ac- cordingly, on September 26th, Mr. Kiderlen offered the follow- ing motion: This resolution confirmed again what was said con- cerning the opinion of the possibilities of this undertaking. It will be remembered that the question of branch societies was early and frequently discussed. And later in the same month Bal- timore reports a like organization.

Concerning the inner work- ings of the Albany branch we are, unfortunately, left almosit totally uninformed. Some of the minutes of the Baltimore soci- ety have come down to us. We know the Baltimore officers to have been Christoph A. Mittnacht, Secretary; Johannes Berger, Treasurer.

Most of these men be- came quite prominent in the society later on. At a later period Pittsburg also had a branch society. The auxiliaries were, of course, under the restrictions of the general constitution. Regarding the disposition of the money collected by the auxiliaries for shares, etc. Early in December of the Board of Managers recom- mended most heartily the advertising of the plan of colonization through the medium of newspapers in Germany, The thirteen publications which they regarded as best adapted to these adver- tisements were the following: The main body sanctioned this plan, but decided to delay its execution until the purchase of property had been effected.

Previous to this, Nos. It was signed by the president and secretary and the nine members of the Board of Managers. At its close this request was subjoined: Blatter einzuriicken," After pointing out that the society had been making slow but sure and successful advancement, the article said: Absolute equality of the rights and privileges of all members. Detailed under this head stands this: The number of participants which this movement is sure to have: The capital of the society is always secure, being in- vested in real estate: The poor man can pay for his shares by working for the society.

The question of prime importance appeared now to be the acquisition of land. This is but natural, for upon this choice depended, in a great measure, the success or failure of the enter- prise. It was evident that many persons declined to join because the site for the colony had not been determined upon. It became difficult to solicit new shareholders, and also difficult to hold those members who were growing lukewarm.

Illinois, Indiana, Pennsylvania and Missouri had long been considered as having suitable locations. This action did not find favor with President Leupold, however. Quite autocratically he ruled that further inquiry be dispensed with, holding it as the opinion, "es sei nie der Plan der Gesellschaft gewesen eine An- siedlung ausserhalb der Vereinigten Staaten zu griinden.

Nevertheless he succeeded in checking, most effectually, all attempts to extend the landed interests of the society beyond the borders of the United States. After this ab- rupt and rather disagreeable decision, which almost had the result of bringing about a serious rupture between the rulers and the ruled of the society, the Verwaltungs-Rath issued the following recommendation: Ritter was commissioned to go to Washington to confer with certain land agents, but more partic- ularly to make inquiry at the government land office and even to apply to Congress for information and to actually appeal for its assistance.

It will be recalled that Mr. Ritter was one of the deputies elected on August 27, Hence the action of this body was stayed until his return. He returned on the nth of March and reported to the Board of Managers. He had gained much valuable information, but, as a matter of course, had not interviewed the Congress of the United States. Now the society decided, encouraged by recent information, to authorize the deputies to visit these States and Territories, viz. Illinois, In- diana, Missouri, Michigan, Wisconsin. It was also urged that the representatives set out on their long and difficult journey in And its Colony, Hermann, Missouri.

Klett were appointed to draft a set of instructions for the government of the deputies. On April 14, , they set out on their wearisome journey. They departed with this last word of instruction from the Board of Managers: Dass die Deputirten zuerst in die Gegend des Wabash gehen, um die Landereien daselbst in Augenschein zu neh- men, und von dort aus direkt nach dem Staate Missouri, wo sie ent- weder von Jefferson City, oder von St. Instruction fiir die reisenden Deputirten der Deutschen Ansied- lungs-Gesellschaft.

Da Sie seit der Griindung der Gesellschaft Mitglieder derselben waren und daher Gelegenheit batten, mit dem Geiste, dem Streben, so wie den gegenwartigen und kiinftigen Mitteln der Gesellschaft sich genau bekannt zu machen; so wird von Ihnen vorausgesetzt, dass Sie den Endzweck Ihrer Sendung vollkommen richtig ver- stehen.

Ihr Auftrag ist kurz follgender: Marz bestimmten und namhaft gemachten Staaten und Terri- torien namlich: Indiana, Illinois, Missouri, Wisconsin und Michigan, einen fiir die Ansiedlung der Gesellschaft passenden Landstrich auf- suchen und den moglichst vortheilhaften Ankauf desselben nach ein- geholter Instruction vom Verwaltungs-Rathe, einleiten. Den Plan fiir Ihre Reise, die Wahl und Lage des Landes und alle andern' dahin sich beziehenden Punkte miissen Ihnen, als den auserwahlten Sachverstandigen zur Bestimmung iiberlassen bleiben.

Laut Beschluss der Gesellschaft vom Laut Beschluss der Gesellschaft vom 6. Sie werden angewiesen, bei Auswahl des Landes nur Grund- eigenthum im Bereich eines schifbaren Flusses zu beriicksichtigen, und von diesem Lande muss wenigstens so vie] am Flusse selbst ge- legen sein, um darauf eine Handelsstadt griinden zu konnen.

Sie haben nur auf eine Strecke Landes zu reflectiren, welche nicht weniger als 25, fiinf und zwanzig tausend Acker in sich fasst. Louis oder Cincinnati erofifnet. Sie werden angewiesen in jedem Ihrer Briefe dem Ver- waltungs-Rathe zu bemerken an welchem Orte Sie dessen Antwor- ten entgegensehen wollen.

Sie werden angewiesen bei der Auswahl des Landes beson- ders zu beriicksichtigen, dass Getreide- Wein- und Obstbau, wie Vieh- und Schafzucht mit Vortheil betriebeh werden konnen. Zu Ihrer Organisation soli nach Ihrer eigenen Wahl ein Mit- glied als Vorsitzer Ihre Berathungen und Untersuchungen leiten, ein anderes als buchfiihrender und das dritte als correspondirender Secretair agiren. Philadelphia am loten April GehhardS With the departure of the deputies enthusiasm was more aglow than ever.

An actual step had been taken towards the ac- complishment of the great undertaking. The optimists were now certain of success. The pessimists were at least silenced. It was also deemed prudent to supplement the constitution with two amendments. Paragraph II was now made to read thus: Doch behalt sich die Gesellschaft vor, tiber die Art und Weise wie dies geschehen und namentlich wie viel einem solchen Mitglied von den eingezahlten Geldern abgezogen werden soil, naher zu bestimmen.

For instance, the editor of the Altc und Neue Welt was compelled to write many articles in its defence. One, the most memorable, he prefaces: Though much was said for and against it, the law re- mained unchanged. But the records show no account of its enforcement or any expulsions. The instructions required the deputies to report at least once every week to the society.

Naturally these reports were looked forward to with great interest. Their first letter arrived from Cincinnati on May the 4th, and their second one from St. Louis May the 3isit. From this last date to July the 3d not a word was heard from the men. It was manifestly impos- sible to live up to the letter of their instruction. Their investi- gation carried them far from all established mail routes. Per- haps, too, they did not have much to report.

Their friends were, of course, much concerned as to their welfare and whereabouts. The letter of July 3d explained the silence completely. It was evident that letters Nos. The content of these let- ters, which arrived later, was kept a profound secret. Only the Board of Managers was initiated into its secrets. Even yet we do not know the full amount of information or description they contained.

This is very much to be regretted. But unfortunately they are lost, and what the deputies held as their opinion regarding Illi- nois, Indiana, or any other region they may have visited, must remain a secret. In their final report not a syllable occurs to satisfy our curiosity concerning their experiences. On July 1 2th, Ritter and Gebhard returned. Ferentheil, who remained on business in Pittsburg, was delayed four days by a break of the canal, arriving on July i6th.

The members were, of course, extremely anxious to hear the detailed account of their representatives. Much dissatisfac- tion prevailed because the content of the previous reports had been withheld from them. The reason for withholding the specific information from the general public was well founded. It was simply to prevent conniving land agents and unprincipled speculators from foiling their plans.

This was, however, not well understood by the members. Many of them were only too ready to suspect foul play. On July 17th the deputies submitted their complete report, which reads as follows: Allgemeiner Bcricht liber das von den Deputirtcn der Dcntschen Ansiedlungs-Gesellschaft zur Ansiedlung als geeignet vorge- schlagene Land. Das Land liegt im Missouri Staate, an zwey schiffbaren Fliis- sen. Das zur Anlage einer Stadt am besten geeignete Land fangt auf dem rechten Ufer des einen Flusses, etwa 5 Meilen von dessen Miindung in den anderen Fluss, an. Der erstere Fluss wird bis jetzt nur bis auf etwa 5 Meilen von dessen Mundung mit Dampfschiffen befahren.

Im Friihjahr diirften Dampfbote auch hoher hinauf gehen konnen, doch nur eine kurze Zeit. Versuche sind bis daher noch nicht gemacht worden. Das rechte Ufer dieses Flusses ist bis auf 5 Meilen von dessen Miindung fast durchgangig so hoch, dass es gegen Ueberschwemmungen gesichert sein soil, wie von einem 20 Jahre an diesem Flusse bereits wohnenden Manne versichert wurde, wenn nicht Wasserschwellungen, wie bei Cincinnati vor einigen Jahren der Fall war, eintreten. An der Miindung des Flusses fangen steile, steinigte Ufer an, die sich auch an dem andern Flusse hinziehen.

Das linke Ufer ist 36 The German Settlement Society of Philadelphia fast durchgangig- niedriger als das rechte tind darum auch wenig geeignet zur Anlage einer Stadt. Um indess fremden Anlagen nier- gends Raum zu geben, ist nothwendig, dass sich die Gesellschaft nicht nur den Besitz beider Ufer des Flusses, von dessen Miindung bis auf etwa 9 Meilen hinauf, sichert, sondern sich auch den Besitz des Ufers an dem andern Fkisse, an beiden Seiten der Miindung so weit sichert, dass an der Miindung nie eine fremde Anlage Platz nehmen kann.

Zunachst dem Flusse ist das Land bis auf eine halbe Meile etwa durchschnittlich, auf dem rechten Ufer meist eben und sehr gut. Auf dem Hnken Ufer sind einige kleine, steile Stellen. Die ganze Gegend ist ausserdem gebrochen und zum Theil stark hiigelich. An den Bachen findet sich iiberall einiges Bottom Land. Das Hiigelland ist theilweise sehr gut und so auch einige grosse Bergflachen, wie der Baumwuchs, die Baumarten und das hin und wieder gefundene Getreide beweisen. Ist das Land nicht iiberall durchaus giinstig fiir den Ackerbau, so ist es um so besser fiir Grasswuchs und also fiir die Viehzucht.

Meist in der ganzen Gegend findet sich Kalk- stein. Eisenerz soil viel da seyn. Die Bleimienen sind nicht ent- fernt und also moglich, dass sich auch in der besagten Gegend dieses Metall findet.